Dienstagskino: Religions- und Frömmigkeitsgeschichte im Zeitspiegel des Films

Der Name der Rose

Ein Franziskanermönch und sein jugendlicher Novize geraten innerhalb eines Klosters in einen Strudel gefährlicher Ereignisse. Von der Inquisition als mögliche Häretiker betrachtet, versuchen sie eine Kette sich häufender Todesfälle aufzuklären. Gleichzeitig sieht sich der junge Mönch dem Begehren seines Leibes ausgesetzt. Er beginnt eine Beziehung mt einem sirenenhaften Bauernmädchen und beginnt an seiner Bestimmung zu zweifeln. Als ein berüchtigter Großinquisitor eintrifft, beginnt ein Kampf auf Leben und Tod.

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