Dienstagskino: Religions- und Frömmigkeitsgeschichte im Zeitspiegel des Films

Der neunte Tag

Luxemburg zur Zeit der deutschen Okkupation. Der aus dem Konzentrationslager Dachau für eine knapp bemessene Zeitspanne entlassene Pfarrer Henri Kremer soll die katholische Gaubensspitze seines Landes zur bedingungslosen Kollaboration bewegen. Gelänge ihm das nicht, müsste auch seine Familie mit schweren Konsequenzen rechnen. Ein ehemaliger Priesteranwärter und nun fanatischer Faschist  wird ihm zur Seite gestellt. Die Palette seiner Einwirkungen reicht von brachialen Drohungen bis zu subtilen Einflüsterungen. Das Psychoduell der Kontrahenten droht beide in den Abgrund zu reißen...

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